Der Géllertberg

6. April 2008

Der Géllertberg liegt auf der Budaer Seite und ist mit einer Höhe von 235 Metern eine einmalige Aussichtsplattform. Da man von der Spitze des Berges aus einen nahezu einmaligen Blick bis in die Innenstadt im gegenüberliegenden Stadtteil Pest hat, ist der Besuch des Berges eine der Hauptattraktionen für Touristen.

An klaren Tagen kann von der Donau – die von vielen Brücken überspannt wird – über das Parlament bis hin zum Burgberg geblickt werden.

Auf der Bergspitze wurde ein Denkmal des Bischofs Géllert erbaut, dem der Berg auch seinen Namen zu verdanken hat. Der Berg erinnert an den heiligen Bischof, der im 11. Jahrhundert bei dem Aufstand der Heiden in einem mit Nägel gefüllten Faß den Berg bis in Donau hinunter gerstürzt wurde.

Für den Bau dieses Dankmals war seinerzeit (im Jahre 1896) Kaiser Wilhelm II. verantwortlich, der nach seinem Besuch finanziell die Errichtung von Denkmälern in Budapest förderte.

Weiterhin befindet sich auf der Spitze des Berges die sogenannte Zitadelle. Dieses Denkmal wurde zu Ehren aller gefallenen Soldaten der roten Armee im Freiheitskampf von 1948/49 erbaut.

Neben der Zitadelle befindet sich das Freiheitsdenkmal – auch Freiheitsstatue genannt – von Budapest. Diese wurde auf Grund der Befreiung Ungarns durch die Sowjets im Jahre 1945 errichtet.

Am Hang des Géllertberges befindet sich die Grottenkirche, die im Jahre 1926 auf Höhlen erbaut wurde, die bereits vor mehr als 4000 Jahren bewohnt waren. Im Jahre 1934 wurde in der Nähe ein Kloster (Mönchs-Orden der Pauliten) erbaut, das jedoch von den Kommunisten wieder aufgelöst wurde. Unter den Kommunisten wurde auch die Kirche vorerst auf unbestimmte Zeit geschlossen, jedoch im Jahre 1989 wieder eröffnet.

Am Fuße des Berges gelegen ist das namhafte Luxushotel „Géllert“, das u.a. eines der vielen Budapester Thermalbäder beherbergt. Das Hotel machte es sich zu Nutze, dass im Inneren des Géllertberges mehrere Thermal und Heilquellen entpringen.

Budapest - Nightlife

5. April 2008

Budapest, die ungarische Metropole bietet nicht nur tagsüber zahllose Unterhaltungs- möglichkeiten, auch das Nachtleben in dieser Weltstadt beherbergt ein üppiges Angebot.

Angefangen von zahlreichen Restaurants mit traditioneller ungarischer, internationaler, oder aussergewöhnlicher kulinarischer Küche, über Pubs, Bars und Nachtclubs bis hin zu Livemusik, Jazzbclubs, Konzerten, Theateraufführungen und Operetten ist alles geboten.

Ein Großteil der Budapester Clubs ist an den tagsüber stark frequentierten Geschäftsstraßen angesiedelt. Diskotheken sind hier äußerst zahlreich vertreten. Allerdings sind diese Diskotheken, in denen von Pop und Rock angefangen über RnB und Black bis hin zu Rave und Techno jeder Musikgeschmack bedient wird eher bei Touristen beliebt. Einheimische bevorzugen die sogenannten Tanzhäuser in denen richtige Tänze, insbesondere ungarische Volkstänze erlernt werden können.

Auch gibt es Nachtclubs, in denen Kaberettveranstaltung stattfinden. Beispielsweise ist hierfür der Nachclub Orpheum über die Grenzen der Stadt Budapest hinaus bekannt.

Auch die ungarische Staatsoper, deren Haus als eines der schönsten Opernhäuser der Welt gilt, ist einen Besuch wert. Weiterhin gibt es in Budapest nahezu fünfzig verschiedene Theaterbühnen.

Eine Attraktion des Nachtlebens findet man auch im Rudas – Bad. Während früher häufig illegal Bäderpartys gefeiert wurden, hat das Rudas – Bad, das eines von vielen budapester Thermalbädern darstellt, auch einmal im Monat Nachts geöffnet und richtet die äußerst beliebte Badparty aus.

Erlebenswert sind auch Budapests zahlreiche Jazzclubs die eine einmalig gemütliche Atmosphäre bieten und insbesondere dem Ausklang nach einem anstengenden Arbeitstag in Ungarns hektischer Hauptstadt dienen. Beipielsweise öffnet der Budapester Merlin Jazz Club täglich um 22:00 Uhr seine Pforten und lädt in eine Oase der Erhohlung ein.

Alternativ beherbergt Budapest auch dutzende von Spielcasinos, die sich hauptsächlich innerhalb der Luxushotels (z.B. unter anderem im Hyatt Regency oder Budapest Hilton) befinden.

Der Millenáris Park

4. April 2008

Der Millenáris Park ist einer der jüngsten Parks Budapests und liegt im Herzen der Metropole. Er entstand erst im Jahre 2000. Der Anlass seiner Errichtung, waren die Milleniumsfeierlichkeiten zur Staatsgründung. Der Park wurde auf einem unbrauchbargewordenen Budapester Fabrikgelände erbaut.

Der Millenáris Park dient seit seiner Erbauung, vor allem in den wetterfreundlichen Monaten zwar insbesondere der Ausführung von Konzerten oder auch Ausstellungen, seine Hauptattraktionen gehören jedoch der kleinen ungarischen Bevölkerungen.

Innerhalb des Parks befindet sich nämlich ein märchenhafter Kinderspielplatz. Märchenhaft deshalb, weil der Spielplatz handgefertigte Figuren beherbergt, die einem ungarischen Volksmärchen entnommern wurden. Im Jahr 2005 wurde gleich nebenan das Budapester Kindermuseum – auch Palast der Wunder genannt – errichtet. Dieses Museum ist speziell auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet und dient der Entwicklung der Neugier und vor allem der Kreativität der Kinder. Desöfternen finden auch sogenannte ganze Kindertage in diesem Park statt. Kürzlich wurde ein „Ball der Königinnen und Könige“ veranstaltet. Kinder sollten in Gestalt Ihrer Lieblingsdisneyfigur zu diesem Ball erscheinen. Neben diversen Bastelmöglichkeiten von Diseneyfiguren, gab es ausserdem ein Märchenzelt sowie ein Ritterturnier.

Weiterhin beherbergt der Millenáris Park das sogeannten „House of Future“, in dem einem das Leben der Zukunft näher gebracht und schmackhaft gemacht wird.

Die im Millenáris Park stattfindenden Ausstellungen sind oftmals für ihre Kuriosität bekannt. Im September 2007 fand die sogenannte Titanic Ausstellung statt, auf der hunderte von Teilen der ehemaligen Titanic, dem größten Dampfschiff seiner Zeit, ausgestellt wurden.

Im Oktober 2007 fand z.B. eine Toiletten Ausstellung statt. Der Kurator Miklós Rózsa beabsichtige damit das Tabu das noch immer um das Thema Toilette herrscht zu brechen.

Der Vertrag von Trianon

3. April 2008

Der Friedensvertrag von Trianon - benannt nach dem Versailler Palais Grand Trainon - wurde von Ungarn am 04. Juni des Jahres 1920 unterzeichnet.

In diesem Vertrag wurde insbesondere die Gebietsverteilung und die Situation Ungarns nach dem ersten Weltkrieg geregelt. Außerdem wurden Regelungen hinsichtlich der Kriegsschuld und zur Rüstungsbeschränkung getroffen.

Ungarn musste zu jener Zeit umgerechnet 71 Prozent seines Gebietes abtreten. Siebenbür-gen ging an Rumänien. Die Vereinigung Siebenbürgens und Rumäniens wurde jedoch be-reits am 01. Dezember des Jahres 1918 in den Karlsburger Beschlüssen beschlossen.

Deutsch - Westungarn (auch als „Burgenland“ bekannt) ging größtenteils an Österreich. Ein kleiner Teil des Burgenlandes ging nach einer Volksabstimmung an Ungarn. Ungarn forderte weitere Volksabstimmungen und eine Revision über die Aufteilung bzw. Abtretungen. Die Forderung blieb jedoch gänzlich ohne Erfolg.

Weiterhin wurden die Slowakei an die ehemalige Tschechoslowakei und Kroatien und Slo-wenien an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen abgetreten.

Von diesen im Vertrag von Trianon geregelten Gebietsabtretungen waren seinerzeit mehr als 3 Millionen Menschen betroffen. Besonders schwierig stellte sich die Situation für Menschen in Grenzgebieten dar, die von Ihrer nur wenige Kilometer entfernt liegenden Heimat getrennt wurden.

Das übrigen Gebiet Ungarns bestand überwiegend aus Deutschen (über eine halbe Million Menschen), einigen Slowaken, Kroaten und wenigen Serben und Rumänen.

In den zwanziger und dreißiger Jahren des zwansigsten Jahrhunderts gab es jedoch hin und wieder kleinere Grenzverschiebungen auf Grund von Volksaufständen und Volksabstimmun-gen vorwiegend in kleineren Dörfern.

Da Ungarn als Kriegsverlierer galt, wurde Ungarns Wirtschaft mit Zollbeschränkungen prak-tisch isoliert. Ungarns Wirtschaftslage wurde zusehend schlechter. Nicht unbeteiligt waren hieran auch die damalig verantwortlichen Politiker, die äußerst autoritär regierten.

Neben den nach Beendigung des ersten Weltkriegs geschlossenen Verträgen von St. Germain und den Karlsburger Beschlüssen gilt der Friedensvertrag von Trianon zu den maßgeblichen Abkommen für das heutige Ungarn hinsichtlich der Gebietsverteilung.

Die einmaligen Thermalquellen

2. April 2008

Budapest, insbesondere der ehemalige Stadtteil Buda – westlich der Donau gelegen – beherbergt weit mehr als einhundert Heilwasser- bzw. Thermalquellen, die sowohl für Bade-  als auch für Trinkkuren geeignet sind. Budapest stellt somit die größte Kurstadt Europas dar. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 20 und 78 Grad Celcius. Ausserdem unterscheidet man kohlensäurehaltige, alkalische, schwefelhaltige, eisenhaltige Quellen sowie Salz- und Bitterwässer.

Bäder- und Trinkkuren sind zwar ein Zweig der Naturheilkunde, sie erbringen jedoch nachweislichen Erfolg insbesondere bei Rheumatismus, Neuralgien und Entzündungsprozessen aller Art.

Da es in Budapest mehr als zwanzig thermalquellengespeiste Hallen- und Freibäder gibt, wird die Stadt in der Litaratur liebevoll auch oft als „Bäderstadt“ bezeichnet. Bei der Mehrzahl dieser Bäder handelt es sich um Heilbäder in denen den Besuchern therapeutische Leistungen und Wellnessprogramme erwarten.

Budapests Bäder zeichnen sich jedoch auch durch Ihre großartige Architektur aus. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Budapester Salzbad mit seinen Glauber- und Bittersalzquellen, das Römerbad sowie das Pfingstbad.

Neben dem Badespaß beschäftigen sich Einheimische in der Regel mit Schachspielen oder Singen alter Volkslieder.

Der Heldenplatz

1. April 2008

Der sogenannte Heldenplatz ist einer der schönsten und einer der historisten Plätze Budapests, er befindet sich in der Nähe des Bustapester Westbahnhofs im „Stadtteil“ Pest und ist für Touristen somit hervorragen erreichbar (Metro Station). Sein eindrucksvolles Millenniums und Heldendenkmal – von einem Säulengang ummantelt – stellt zugleich das Eingangstor zum Stadtwäldchen, der früher ein einziges Sumpfgebiet war, heutzutage jedoch einer der größten (ca. ein Quadratkilometer) und meistfrequentierten Parks der Stadt Budapest ist, dar.

Das Denkmal wurde im Jahre 1929 fertiggestellt und ist rundum von zwei Museen umgeben. Zum einen von der sogenannten Kunsthalle mit ihren Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst sowie zum Anderen von dem Museum der bildenden Künste welche die wichtigste Sammlung nicht ungarischer Kunst beherbergt. Vielmehr kann in diesem Museum eine Vielfalt internationaler Kunst diverser Epochen bestaunt werden.

Anlässlich des tausendjährigen Jubiläums der Landnahme des Kapatenbeckens der Ungarn im Jahre 1896 fiel der parlamentarische Beschluss den Helden der ungarischen Geschichte ein Denkmal zu errichten. Das Denkmal besteht aus einer ca. 35 Meter großen Säule die ein ca. fünft Meter großes Abbild des Erzengels Gabriel, der eine ungarische Krone uns das apostolische Kreuz in Händen trägt. Am Fuß der Säule findet man Reiterstatuen und Stammesfürsten aus der Zeit der damaligen Landnahme des Karpatenbeckens.

Das eigentlich Heldendenkmal ist eine einfache Steintafel in welche die Inschrift: „Zum Gedenken der Helden, die Ihr Leben der Freiheit unseres Volkes und der nationalen Unabhängigkeit geopfert haben“ gemeiselt wurde.

Zur Rechten und zur Linken des Denkmals befinden sich siebensäulige Kolonnaden, die halbkreisförmig angeordnet wurden. Auf jeder Säule befindet sich ein Abbild einer bedeutenden ungarischen Persönlichkeit, wie z.B. von König Matthias Corvinus (ungarischer König von 1458 – 1490).

Die erste U – Bahn des Europäischen Kontinents

31. März 2008

Anlässlich der eintausenjährigen Landnahmen der Ungarn wurde im Jahre 1986 in Budapest die erste U – Bahn auf dem europäischen Kontinent im Verkehr eingesetzt. Sie bekam daher den Namen „Millenniums U – Bahn“. Nur auf der „Insel“ gab es bereits eine U – Bahn.
Somit fuhr in Budapest nach London die zweite U – Bahn Europas. Am Bau dieser U – Bahn war bereits die Deutsche Firma Siemens & Halske maßgeblich beteiligt.

Die erste U – Bahnstrecke, welche nur wenige Meter tief unter der Erdoberfläche verkehrte, erstreckte sich von der Innenstadt durch einen sechs Meter breiten Tunnel bis zum sogenannten Stadtwäldchen udn wurde in knapp zehn Minuten zurückgelegt. Der historische erste U – Bahnswaggon ist noch heute einem U – Bahnmuseum, dass in einem Teil des alten Tunnels erbaut wurde zu besichtigen.

Obwohl heutzutage ein hochmodernes U – Bahnnetz (kurz Metro genannt) mit fünf U – Bahnlinien (Fertigstellung der U – Bahnlinie vier und fünf bis zum Jahre 2010), über 30 kilometer Länge und nahezu 50 U – Bahnstationen durch Budapest verläuft wird die ehemaliuge, inzwischen denkmalgeschützte Strecke nach wie vor befahren. Sie wird als sogenannte „kleine U – Bahn“ bezeichnet.

Da der Straßenverkehr in Budapest drastisch angestiegen ist und die Parksituation von staatlicher Seite verschärft wurde ist die U – Bahn unter anderem auch dank der flexibel gestalteten Tarife für Schüler, Studenten aber auch Berufspendler neben dem Fahrrad heutzutage zu einem der beliebtesten Verkehrsmittel der Einwohner geworden.

Der János - Berg

30. März 2008

Der sogenannte János- Berg ist mit seinen 527 Metern die höchste Erhebung Budapests. Ihn erreicht man heutzutage von der Stadt aus unter anderem per Bahn in ca. 45 Minuten, die durch enge Bergwege in einer immer tiefer werdende Waldlandschaft eintaucht.
Die Bahn wird jedoch – abgesehen vom Lokführer – von Kinder im Alter zwischen 10 und 14 in Uniform betrieben. Sie wird daher auch „Kindereisenbahn“ genannt und erinnert an eine wahrhaft wundeschöne Märchenwelt. Ein Wanderweg zwischen den Bergen führt direkt bis zum Gipfel des János – Berges.

Im 19. Jahrhundert wurde auf dem János – Berg ein 23,5 Meter hoher Aussichtsturm erbaut der nach dem Besucht von Königin Elisabeth den bis heute geläufigen und liebevollen Namen „Sissi – Turm“ erhielt.

Der „Sissi – Turm“ galt seit jeher als Ort der Ruhe und Erholung. Von ihm aus genießt man einen einmaligen Blick auf die tiefgrüne Hügellandschaft. Während der Aufstieg dorthin früher relativ schwierig war, ist nach einer umfassenden Renovierung im Jahre 2001 der Turm über eine Promenadenstraße mit zahllosen Steintreppen direkt erreichbar. Von der Spitze des Turms aus sind bei klarem Wetter das Parlament sowie viele bedeutende Bauten Budapests zu sehen.

Neben dem Turm befinden sich mehrere Steinterrassen von denen aus man den Blick über die Millionstadt Budapest genießen kann, sowie Spieleplätze für Kinder.

Für vom Aufstieg bereits müde Touristen führt zurück in die Stadt ein Sessellift (Libego), der an einen Skilift erinnert. Er überwindet einen Höhenunterschied von ca. 260 Metern.

Budapest – Die Entstehung

29. März 2008

Die weltstadt Budapest, Ihres Zeichens auch ungarische Hauptstadt, mit derzeit ca. 1,7 Millionen Einwohnern, enstand erst im Jahre 1873, als die bis dahin selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda vereinigt wurden. Budapest, an beiden Seiten der Donau gelegen, beherbergt ca. ein Fünftel der gesamten ungarischen Bevölkerung.

Westlich der Donau liegt der ehemalige Stadtteil Buda, der sich besonders durch die Reichhaltigkeit seiner Thermalquellen (ca. 100 Quellen) sowie durch seine einmalige Berglandschaft auszeichnet. Die sogenannten Budaer Berge gelten jeher als Erholungsregion von Streß und Alltag. Besonders auffallend ist Buda’s größter Berg, der János Berg, von dem aus die tiefgrüne Hügellandschaft in einer einmaligen Perspektive bestaunt werden kann.

Pest, östlich des Flusses gelegen, beansprucht flächenmäßig den größten Teil des heutigen Budapest und ist im Gegensatz zum hügeligen Buda eine sehr ebene Region. Pest verlor jedoch im Laufe der Geschichte zunehmend an Bedeutung, da große Teile der ehemaligen Stadt in den zahllosen Kriegen zerstört wurde. Daher erblickt man in dem heutigen Geschäftsviertel Pest eher jüngere Prachtbauten wie das ungarische Parlament oder die Nationalgalerie.

Óbuda stellt lediglich noch einen einzigen der 23 Budapester (Verwaltungs-) Bezirke dar, der wie die anderen Bezirke unabhängig vom Oberbürgermeisteramt von einem Bezirksbürgermeister regiert wird. Die ehemalige römische Besiedlung dieses Bezirks ist bis heute noch sichtbar. Das Aquincum – Museum beherbergt überreste der ehemals römischen Stadt. Außerhalb des Museums können noch Überreste zweier Amphitheater besichtigt werden.